Fernstudium

Was ist ein Fernstudium?

Das Fernstudium erfreut sich immer größerer Beliebtheit, was nicht zuletzt an seiner Flexibilität liegt. Studierende haben innerhalb des Fernstudiums mehr Freiheiten gegenüber dem Präsenzstudium und können mit der freien Zeiteinteilung, der Selbstdisziplin und Eigenorganisation bei potentiellen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern punkten. Studieren von zuhause aus ist längst möglich und online finden sich zahlreiche Angebote. Was das Besondere am selbstorganisierten Studieren ist und was es dabei zu beachten gibt, erfahren Studieninteressentinnen und -interessenten in diesem Artikel.

Wann und für wen ist ein Fernstudium sinnvoll?

Obwohl das Fernstudium viele Vorteile mit sich bringt, bietet sich die Alternative zum Präsenzstudium nicht in jeder Lebenssituation und für alle Studieninteressierte an. Ein Abitur ist hierfür übrigens nicht mehr unbedingt notwendig. Während man früher das Abitur nachholen musste um eine Studienzugangsberechtigung zu erhalten, so können Sie heute auch ohne Abitur studieren.

Lebenssituation

Wer Interesse an einem solchen Studium hat, sollte sich vor allem über die Kosten im Klaren sein. Die meisten Fernstudiengänge sind kostenpflichtig, sodass die Finanzierung vorab stehen sollte. Auf diese Weise lässt es sich entspannter lernen. Das erfordert in den meisten Fällen einen Job, der das berufsbegleitende Lernen ermöglicht. Hinzu kommt, dass die Familienangehörigen Verständnis für die neue Situation zeigen sollten, da das Studieren viel Zeit in Anspruch nimmt.

Persönliche Eigenschaften

Fernstudentinnen und -studenten sollten sich besonders gut selbst motivieren und organisieren können, denn darauf kommt es im Fernstudium an. Darüber hinaus sollten die Studierenden selbständig lernen können, da keine Kontaktperson vor Ort ist. Das erfordert zudem ein gewisses Maß an Disziplin. Außerdem schadet es nicht, wenn die Interessentinnen und Interessenten gut im effizienten Lesen sind.

Welche Abschlüsse können per Fernstudium erworben werden?

Im Fernstudium ist es möglich, verschiedene Abschlüsse zu erwerben. Es gibt wie beim Präsenzstudium die Chance, ein akademisches Fernstudium zu absolvieren, und dann beispielsweise mit dem Bachelor oder Master abzuschließen. Hinzu kommt die Möglichkeit eines nicht-akademischen Fernstudiums, was häufig als Weiterbildung dient.

Bachelor und Master

Studierende, die sich für einen Bachelor- oder Masterstudiengang an einer Fernuniversität entscheiden, haben keinerlei Nachteile gegenüber dem Präsenzstudium, wenn es um die internationale Anerkennung geht. Beide akademischen Grade sind seit der Bologna-Reform mindestens EU-weit anerkannt. Bei der Akkreditierung ist es dennoch sinnvoll, auf internationale Akkreditierungsagenturen zu achten. Darüber hinaus sollten die Absolventinnen und Absolventen ein sogenanntes „Diploma Supplement“ anfordern, welches die Studienleistungen in englischsprachiger Ausführung auflistet.

Diplom und Magister

Bei den akademischen Graden Diplom und Magister sieht es hingegen schwieriger aus, wenn es um die internationale Anerkennung geht. Diese werden nicht zwingend im Ausland anerkannt, weshalb Studierende auf eine Anerkennungsbestätigung setzen sollten. Diese wird vom jeweiligen Landeshochschulministerium vergeben.

Institutsinterne Abschlüsse

Neben den akademischen Studiengängen bieten viele Fernhochschulen auch nicht-akademische Fächer an, die mit einem institutionsinternen Abschluss enden. Da ausländische Institutionen diese oftmals nicht anerkennen, bedürfen sie in der Regel einer Prüfung durch die zuständige Behörde im jeweiligen Land. Eine Ausnahme bieten hier Meister-Abschlüsse, die inzwischen innerhalb der EU Anerkennung finden. Studierende, die ohnehin den Weg ins Ausland suchen, können sich auch direkt an internationalen Fernuniversitäten einschreiben.

Welche Fächer können im Fernstudium studiert werden?

Das Fernstudium bietet den Studierenden nicht nur eine hohe Flexibilität, wenn es um die Zeiteinteilung geht, sondern auch, was die Studiengänge anbelangt. Doch hier und da gibt es Unterschiede zu den Präsenzstudiengängen.

Fernstudium Psychologie

Das Studienfach „Psychologie“ können Interessentinnen und Interessenten an einer Fernuniversität absolvieren. Außer den üblichen Unterschieden zu einem Präsenzstudium liegen in der Regel keinerlei Abweichungen bei einem Fernstudium Psychologie vor – zumindest, wenn es sich um einen akademischen Studiengang handelt. Fernstudiengänge in Psychologie ermöglichen bis auf wenige Ausnahmen im Anschluss dieselben beruflichen Perspektiven, die sich nach der gewählten Vertiefung auch im Präsenzstudium ergeben. Anschließend sind mit Einstiegsgehältern zwischen 2.800 Euro und 3.800 Euro brutto pro Monat zu rechnen.

Zu beachten ist allerdings, dass nicht jedes Psychologie Fernstudium ermöglicht, eine anschließende Ausbildung zum/zur psychologischen Psychotherapeuten/-in aufzunehmen. Ob dies möglich ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab und kann vor Studienbeginn bei der Fernhochschule erfragt werden.

Fernstudium Sozialpädagogik / Soziale Arbeit

Ein Fernstudium im Bereich „Sozialpädagogik“ oder „Soziale Arbeit“ weicht ebenfalls nicht von den Inhalten im Präsenzstudium ab, sofern es sich um einen akademischen Studiengang handelt. Innerhalb der Fernstudiengänge gibt es jedoch meist einen geringeren Praxisanteil als im Präsenzstudium oder gar keinen, wohingegen der Anteil von Präsenzveranstaltungen höher sein kann als in anderen Fernstudiengänge. Mit einem nicht-akademischen Lehrgang erhalten die Studierenden zusätzliches Fachwissen, was vor allem für Berufstätige interessant ist. Absolventinnen und Absolventen können nach dem Bachelorabschluss mit einem Gehalt von durchschnittlich 2.500 Euro brutto pro Monat einsteigen.

Fernstudium BWL

Bei einem BWL Fernstudium im Bereich der Betriebswirtschaftslehre (BWL) sieht es ähnlich aus. Auch hier haben Studierende akademischer Fächer dieselben Karrieremöglichkeiten wie ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen an den Präsenzuniversitäten. Die nicht-akademischen Fernlehrgänge vermitteln Fachwissen, das im Beruf Anwendung findet, und kommen daher besonders für bereits Berufstätige in Frage. Bachelorabsolventinnen und -absolventen können mit einem Einstiegsgehalt von rund 3.000 Euro bis 3.500 Euro brutto pro Monat kalkulieren.

Fernstudium Medizin

Das herkömmliche Medizinstudium wird als Fernstudiengang nicht angeboten. Das liegt vor allem an dem fehlenden Praxisteil. Medizininteressentinnen und -interessenten können jedoch andere Fächer im Gesundheitsbereich belegen, wie etwa Gesundheitsökonomie, medizinische Physik oder Ernährungsberatung. Auch hier gilt: Akademische Studiengänge führen zu keinerlei Nachteilen gegenüber dem Präsenzstudium und ermöglichen dieselben Karriereoptionen. Nicht-akademische Studiengänge sind hingegen für Medizinerinnen und Mediziner oder andere berufstätige Personen im Gesundheitsbereich gedacht, die sich weiterbilden möchten. Aufgrund der vielen beruflichen Möglichkeiten gibt es starke Schwankungen bezüglich des Einstiegsgehalts.

Fernstudium Pädagogik

Fernstudienlehrgänge und -studiengänge im Bereich der Pädagogik sind ebenso angesehen, wie die Präsenzstudiengänge. Sie sind darüber hinaus formell gleichgestellt, sofern sie akademischer Natur sind. Die Verleihung institutionsinterner Abschlüsse dient der freiwilligen Weiterbildung, zum Beispiel bei Berufstätigen. Bachelorabsolventinnen und -absolventen können mit einem Einstiegsgehalt von durchschnittlich 2.900 Euro brutto pro Monat rechnen.

Welche Perspektiven bietet ein Fernstudienabschluss?

Oftmals fragen sich angehende Studentinnen und Studenten, ob ein Fernstudienabschluss Vor- oder gar Nachteile gegenüber einem Präsenzstudium hat. Dabei kommt es immer auf die Art des Studiengangs an.

Wird ein Fernstudium genauso anerkannt wie ein Präsenzstudium?

Die Fernuniversitäten verleihen sowohl akademische als auch nicht-akademische Abschlüsse. Sofern es sich also um einen akademischen Abschluss, wie etwa den Bachelor- oder Masterabschluss handelt, sind die Studiengänge formell gleichgestellt. Bachelorabschlüsse im Fernstudium weisen beispielsweise dieselben Inhalte auf und berechtigen ebenfalls zur Aufnahme eines Masterstudiums sowie der anschließenden Promotion.

Ergeben sich andere Berufsaussichten?

Immer dann, wenn der Studiengang akademisch geprägt ist, stehen den Fernstudienabsolventinnen und -absolventen dieselben Berufschancen offen. Bei institutionsinternen Abschlüssen handelt es sich um nicht-akademische Weiterbildungen, die je nach Branche und Berufswunsch jedoch von Vorteil sein können.

Wo und wann kann ich ein Fernstudium absolvieren?

Es gibt nicht nur unterschiedliche Arten von Anbietern, sondern auch staatliche und private Fernakademien. Welche Unterschiede es gibt und wann sich Studieninteressierte einschreiben können, zeigen wir hier:

Welche Arten von Anbietern gibt es?

Fernhochschulen beziehungsweise Fernuniversitäten und Fernfachhochschulen bieten vorwiegend akademische Studiengänge an. Einige dieser Fernkursanbieter arbeiten mit Hochschulen und Universitäten zusammen, sodass Studierende dort ebenfalls Kurse innerhalb der Präsenzzeit absolvieren können.

Eine weitere Möglichkeit sind Fernschulen, die häufig nicht-akademische Fernlehrgänge anbieten. Hier sind Weiterbildungen jeglicher Arten möglich, die vor allem für Berufstätige interessant sind.

Hinzu kommen Hochschulen und Bildungseinrichtungen, die neben ihrem normalen Präsenzangebot auch Fernstudiengänge beziehungsweise -lehrgänge anbieten. Bei Hochschulen handelt es sich meist um akademische Kurse und bei Bildungseinrichtungen um nicht-akademische Weiterbildungen.

Was spricht für einen staatlichen Anbieter, was für einen privaten?

Ob Studieninteressentinnen und -interessenten sich für einen staatlichen oder privaten Anbieter entscheiden, hängt von vielen Faktoren ab. Für eine staatliche Fernuniversität sprechen der günstigere Preis sowie der wissenschaftlichere Bezug. Vor allem geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer sind häufig an staatlichen Fernhochschulen anzutreffen.

Für eine private Fernuniversität sprechen hingegen der erhöhte Praxisbezug, der generelle Service, kleinere Gruppen sowie qualitativ hochwertigere Studienmaterialien. Private Fernhochschulen bieten besonders oft wirtschaftliche Studiengänge mit unterschiedlichen Schwerpunkten an.

In welchem Rhythmus kann ich mich einschreiben?

Wie auch an den Präsenzuniversitäten üblich, beginnt das Wintersemester am 1. Oktober des jeweiligen Jahres und das Sommersemester am 1. April. Fernfachhochschulen beginnen wie die Präsenzfachhochschulen rund einen Monat früher. Je nach Anbieter kann es zu Abweichungen kommen, weshalb sich Studieninteressentinnen und -interessenten vorab informieren sollten, beispielsweise zum Thema der Bewerbungsfrist. Studierende können vor allem die nicht-akademischen Studiengänge häufiger im Jahr belegen, manchmal sogar zu Beginn jeden Monats.

Woran erkenne ich einen seriösen Fernstudienanbieter?

Ob Studieninteressentinnen und -interessenten es mit einem seriösen Fernstudienanbieter zu tun haben, sollten diese vorab prüfen. Anhand verschiedener Merkmale lässt sich die Qualität und Seriosität eines Anbieters erkennen.

 

Welche Anhaltspunkte gibt es?

Fernhochschulen mit Qualitätssiegel kommen besonders infrage, weil die Studiengänge bereits auf Qualität geprüft worden sind. Wichtig ist hier darauf zu achten, dass die Anbieter staatlich anerkannt sind, und zwar durch einen deutschen Akkreditierungsrat. Bei Fernhochschulen sollten die Studierenden zudem auf das Siegel der Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU) achten. Es gibt an, ob es sich beim Angebot um betreute Kurse handelt. Das Fehlen des Siegels bedeutet jedoch nicht, dass der Anbieter unseriös ist. Studieninteressentinnen und -interessenten sollten bei solchen Anbietern aber genauer hinsehen und auch externe Informationen einholen, die Fernhochschule selbst sowie ehemalige Teilnehmende befragen. Es ist zudem ratsam, einige Wochen lang das kostenlose Probestudium zu besuchen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Fernstudium und Fernkursen?

Ein Fernstudium ist akademischer Natur. Es wird anschließend mit einem akademischen Grad, wie dem Bachelor oder Master abgeschlossen. Das Fernstudium ist gegenüber dem Präsenzstudium formell gleichwertig. Fernkurse sind hingegen nicht akademisch geprägt und schließen mit einem institutsinternen Zertifikat oder Zeugnis ab. Sie dienen der Fort- und Weiterbildung und sind häufig nicht international, aber meist staatlich, anerkannt. Manche Fernlehrgang-Anbieter bezeichnen in Werbeanzeigen ihr Angebot ebenfalls als „Fernstudium“. Deshalb ist es wichtig, immer darauf zu achten, womit der Kurs abschließt.

Wie läuft ein Fernstudium ab?

Obwohl Studierende innerhalb des Fernstudiums ganz unterschiedliche Fächer studieren können, ist der Ablauf grundsätzlich gleich. Einen deutlichen Unterschied gibt es jedoch. Seit Anfang Mai 2016 bietet die PFH ein Duales Studium als Fernstudiengang an. Informationen wie der Ablauf eines regulären Fernstudiums genau aussieht, finden Interessentinnen und Interessenten im Folgenden:

Wie lange dauert ein Fernstudium?

Die Studienzeit im Fernstudium ist recht unterschiedlich und hängt vom Studienfach und Abschlussziel ab. In der Regel dauert das Studium jedoch zwischen zwei und rund zwölf Semestern. Kürzere Studienzeiten sind in Vollzeit zu erreichen, längere in Teilzeit. Bei Bachelorabschlüssen sind sechs Semester üblich und bei Masterabschlüssen zwei bis vier Semester. Etwaige Vorleistungen können sich die Studierenden unter bestimmten Umständen anrechnen lassen, was sie entsprechend nachweisen müssen.

Wie viel Zeit sollte ich für das Lernen reservieren?

Es ist schwer zu sagen, wie viel Zeit das Fernstudium genau in Anspruch nimmt, da jede Studentin und jeder Student anders lernt und sich die Zeit frei einteilen kann. Bei einem Bachelorstudium sind beispielsweise laut Credit Points von bis zu 40 Arbeitsstunden pro Woche auszugehen. Viele Fachhochschulen schätzen den Aufwand mit 15 bis 20 Wochenstunden geringer ein. Bei nicht-akademischen Lehrgängen beträgt der Aufwand rund 10 bis 15 Stunden die Woche. Aufgrund der hohen Flexibilität können die Studierenden auch neben dem Beruf studieren und entweder täglich oder an einigen Tagen in der Woche Zeit für das Fernstudium aufwenden.

Wie funktioniert das Lernen im Fernstudium?

Innerhalb eines Fernstudiums lernen die Studierenden hauptsächlich alleine, was viel Eigenmotivation und Selbstdisziplin abverlangt. Über die E-Learning-Plattformen des Anbieters können sich die Studentinnen und Studenten austauschen und auf diese Weise virtuell lernen. Auch Fragen an die Dozentinnen und Dozenten beziehungsweise an die Professorinnen und Professoren sind dadurch möglich. Durch Präsenzveranstaltungen oder in Absprache über das Onlineportal können die Studierenden Kontakte zu den Kommilitoninnen und Kommilitonen knüpfen und sich zum Lernen verabreden.

Wie laufen Leistungsnachweise ab?

Da der Präsenzanteil im Fernstudium gering oder gar nicht vorhanden ist, bilden die Studienmaterialien das Zentrum des Lernens. Es handelt sich dabei meist um Übungshefte, die abgearbeitet werden sollen. Darin sind Übungs- und Selbstkontrollaufgaben enthalten, die den Studierenden dabei helfen, das Wissen zu verinnerlichen und anzuwenden.

In einem zweiten Schritt gibt es Einsendeaufgaben, welche die Studentinnen und Studenten meist bis zu einem bestimmten Termin einreichen sollten, um das Studium innerhalb der Regelstudienzeit abzuschließen. An diesen Aufgaben kann sich der eigens erstellte Studienplan orientieren. Zu diesen Einsendeaufgaben erhalten die Studierenden in der Regel eine Rückmeldung sowie eine Note.

Neben den Einsendeaufgaben gibt es auch Klausuren und Prüfungen, welche die Prüflinge vor Ort schriftlich oder mündlich abhalten müssen. Erst wenn sie diese Aufgaben erfolgreich bestehen, können die Studierenden zum nächsten Studienabschnitt wechseln. Gleiches gilt auch für schriftliche Seminararbeiten, die meist mit fester Frist versehen sind.

Im letzten Schritt folgt die Abschlussarbeit, wie zum Beispiel die Bachelor- oder Masterarbeit. Diese wird benotet und kann um mündliche Prüfungen ergänzt werden. Das Bestehen ist Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss des Fernstudiums.

Fernstudium und die Finanzierung

Die Kosten für ein Fernstudium sind recht unterschiedlich. Sie beginnen bei einigen hundert Euro pro Semester und liegen insbesondere bei privaten Fernhochschulen nicht selten bei mehreren hundert Euro im Monat. Studierende können das Studium häufig selbst finanzieren, zum Beispiel, wenn es berufsbegleitend ist. Andernfalls ist auch eine Förderung via BAföG oder Studienkredit sowie mithilfe eines Stipendiums möglich. Ob eine solche Förderung im jeweiligen Fall greift, sollten Studieninteressentinnen und -interessenten deshalb frühzeitig abklären. Wichtig zu wissen ist auch, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Fernstudienangebots die Kosten hierfür steuerlich geltend machen können.

Weitere Infomationen finden Sie hier: Fernstudium Kosten